HD-Kameras und Monitore: Lexus revolutioniert den Rückspiegel
Von Giovanni Sapere
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Die Rückspiegel des neuen Lexus ES Hybrid sind digital und mit kompakten hochauflösenden Rückkameras verbunden. Der Preis ist nicht für jedermann: 1800 Dollar.
Manchmal sind es die kleinen Details, die den Unterschied machen. Besonders, wenn es um Komfort und Sicherheit beim Autofahren geht. Die Bestätigung kommt vom Autohersteller Lexus. Im neuesten Modell des ES Hybrid, dem Flaggschiff der 1989 gegründeten Luxusmarke, haben die japanischen Designer ein echtes technologisches Juwel eingeführt: digitale Rückspiegel. Dabei handelt es sich um richtige Innenraummonitore, die mit kompakten hochauflösenden Heckkameras verbunden sind. Die Kameras zeichnen auf, was hinter dem Fahrzeug geschieht. Die Bilder werden in Echtzeit auf einem 5-Zoll-Monitor seitlich des Lenkrads wiedergegeben. So hat der Fahrer einen vollständigen Überblick über die Straße oder über Hindernisse, die beim Abbiegen oder Rückwärtsfahren „auftauchen“. Und das, ohne je den Blick von der Straße zu nehmen.
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Die Revolution des Rückspiegels
Digitale Rückspiegel erhöhen die Sicherheit im Auto, beseitigen tote Winkel und minimieren Ablenkungen. Ein Heizsystem verhindert, dass die Heckkameras einfrieren oder beschlagen, während ein Lichtsensor die Wirkung des Fernlichts anderer Fahrzeuge verringert. „Wenn der Fahrer den Blinker setzt oder den Rückwärtsgang einlegt“, erklären die Lexus-Designer, „bieten die virtuellen Spiegelmonitore automatisch eine erweiterte Sicht auf den Bereich neben und hinter dem Auto, beseitigen tote Winkel und ermöglichen sicheres Manövrieren. Eine Menüfunktion ermöglicht zudem den Zugriff auf die Systemeinstellungen, darunter Helligkeit und, eine Besonderheit des Lexus-Systems, das automatische Einklappen der Kamera beim Parken des Autos. All diese Technologie hat natürlich ihren Preis (und ist nicht gerade für jeden erschwinglich). Um digitale Spiegel an seinem ES Hybrid zu bekommen, muss ein Fahrer dafür 1800 Dollar zahlen.
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