Hocheffiziente und präzise Technologie für industrielle Oberflächen entwickelt
Von Giovanni Sapere
1 Min. Lesezeit
Automatisch aus dem englischen Original übersetzt Original lesen

Auf der letzten Genfer Erfindermesse gewann das Department of Industrial and Systems Engineering der PolyU die Silbermedaille. Die fragliche Erfindung ist ein adaptives Mehrstrahl-Poliersystem für Freiformflächen in der Präzisionsfertigung.
Die betreffende Technologie ist sowohl für Anwendungen mit kleinen Volumina als auch im industriellen Maßstab gedacht. Diese neue Technologie ermöglicht so ein schnelles und effizientes Polieren von Freiformflächen, indem der Strahldruck beim Wechsel der Oberflächen gesteuert wird. Das Verfahren lässt sich in der Biomedizin, der Luft- und Raumfahrt und im 3D-Druck anpassen.
Das Forschungsteam und die Erfindung
Prof. Benny Cheung, Leiter des staatlichen Labors der Hong Kong Polytechnic, hat die Vorteile klar herausgestellt. Zunächst ist zu betonen, dass das Polieren von Oberflächen die Funktionalität und Ästhetik eines Produkts verbessert. So regelt die Industriemaschine Flüssigkeitsdruck und Bearbeitungszeiten je nach Form, Beschaffenheit und Anforderungen der Oberfläche. Dieser letzte Aspekt kommt somit zwangsläufig der Bearbeitung von Freiformflächen zugute, wie zum Beispiel:
- 3D-Druck
- Industrielle Linsen für die Automobilbranche
- Komponenten für Augmented Reality
- Künstliche Gelenke
- Industriekomponenten für den Bau ziviler und militärischer Flugzeuge
Credit: https://www.youtube.com/watch?v=9BM8NOUc_FE
Technische Aspekte und Forschung
Heute sind Industriemaschinen, die Standardpolierverfahren verwenden, nicht sehr effizient. Mit dieser neuen Technik werden daher die Grenzen des Fluid Jet Polishing (FJP) durch Düsen mit mehreren Strahlen (MJP) überwunden. Nicht nur technisch, sondern auch kostenseitig senkt die Maschine mit mehreren Düsen die Fixkosten um 66 %.
Schließlich erwarten die Forscher eine Verbesserung der Technologie. Das Forschungsteam will insbesondere Geräte entwickeln, die sich in 3D-Drucker integrieren lassen. Das wird die Endeffizienz der Oberflächenveredelung verbessern.



