Bionische Kontaktlinsen sind Realität
Von Giovanni Sapere
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Ein Forschungsteam der University of San Diego hat eine innovative Technologie für die Basis einer Kontaktlinse entwickelt, die Augenbewegungen nachbildet – dank einer speziellen elastischen Folie, die sich gut an die elektrischen Reize des Gehirns anpasst, welche den Mechanismus des Auges steuern.
Die wissenschaftliche Studie und ihre Entwicklungen
Rund um das menschliche Auge gibt es viele Experimente, die theoretische und praktische Methoden sowie Hilfsmittel aus Biotechnologie und Robotik nutzen. In gewisser Weise gilt das auch für die Entdeckung eines Wissenschaftlerteams der University of San Diego in Kalifornien, bei dem eine „bionische“ Kontaktlinse zum Einsatz kam.
Der Prototyp der bionischen Linse wird durch Augenbewegungen gesteuert: Der Träger kann tatsächlich „hineinzoomen“, indem er einfach zweimal blinzelt. Das ist keine Science-Fiction, sondern das Ergebnis einer Technologie zur Nachahmung des Menschen mithilfe eines externen Implantats auf den Augen.

Das Ziel und die wissenschaftlichen Auswirkungen der Forschung
Das Geheimnis liegt in der besonderen elastischen Folie, die auf die elektrischen Reize reagiert, welche von den Synapsen des Gehirns stammen und das Signal an die Hülle senden, die das Auge hält. Das Hauptziel ist die Funktionalität der Linse durch elektrische Impulse, die direkt vom menschlichen Gehirn gesendet werden. Man hofft natürlich, diese Technologie in der Prothetik, in der Fernrobotik und bei Brillen einzusetzen.
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